~

Grundsätze  einer gesunden Ernährung “Du bist, was du isst”

Eine ausgewogene Ernährung ist besser als sich einseitig zu ernähren.
Eine vielfältige
Ernährung liefert in der Regel mehr Nährstoffe.
Maßhalten ist gesünder als Maßlosigkeit.

Die tägliche Nahrungsaufnahme ist unsere einzige Energiequelle. Daher müssen wir dafür sorgen,
dass wir wirklich gute Energie aufnehmen, die unsere Grundbedürfnisse deckt.
~

  • Die Nahrungsmenge muss dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Jede Überernährung
    muss vermieden werden. Bei sitzender oder leichter körperlicher Arbeit werden durchschnittlich
    nicht mehr als 2.200 bis 2.500 Kalorien pro Tag benötigt.
    ~
  • Bei vorhandenem Übergewicht ist allmählich das Sollgewicht wiederherzustellen. Dazu muss
    die Kalorienzahl auf etwa 1.500 reduziert werden. Einleitend kommen evtl. auch Fastenkuren
    in Frage.
    ~
  • Die tägliche Gesamtfettmenge ist bei sitzender Beschäftigung bez. leichter Arbeit auf 80 Gramm
    zu beschränken. Ein Teil davon soll in Form von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Maisöl,
    Sonnenblumenöl, Weizenkeimöl usw.) genossen werden. Zum Zubereiten von Speisen sollten
    in erster Linie diese Öle verwendet werden. Auf verborgene Fette achten!
    ~
  • Zucker, auch Traubenzucker oder Honig, Süßigkeiten, stark gezuckerte Nahrungsmittel müssen
    eingeschränkt werden. Tägliche Zuckermenge nicht über 50 Gramm.
    ~
  • Magere Eiweißträger wie Magermilch, Molke, Magerquark, magerer Käse, Sojamehl, margeres
    Fleisch, fettarme Fische, Krabben, Muscheln usw. sind zu empfehlen.
    ~
  • Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, Obst- und Gemüsesalate sind täglich in größeren Mengen zu geben.
    Ebenso ist Rohkost aller Art zweckmäßig. Nur bei Neigung zu Blähungen sind Säfte, verträgliches
    Obst und leichte Salate vorzuziehen.
    ~
  • Vollkornbrote und sonstige Vollkornerzeugnisse, Müsli usw. sind an Stelle von Weißbrot und
    Feinmehlen vermehrt in den Speiseplan aufzunehmen.
    ~
  • Mit Kochsalz soll man sparsam umgehen. Empfehlenswert sind Gewürze wie Petersilie, Estragon,
    Anis, Majoran, Muskat, Salbei, Knoblauch, Lorbeerblätter, Paprika, Zwiebel, etwas Pfeffer, Kapern
    und viele andere.
    ~
  • Koffeinfreier Kaffee ist zu bevorzugen, jedoch kann man auch normalen Bohnenkaffee in mäßigen
    Mengen trinken, ebenso schwarzen Tee, obwohl Pfefferminz-, Kamillen-, Kräuter-, oder Matetee zu
    bevorzugen sind. Alkohol kann in mäßigen Mengen genossen werden. Rauchen sollte man möglichst
    ganz unterlassen.
    ~
  • Eine wertvolle Ergänzung – besonders in den Wintermonaten – sind die Pfalnzensäfte mit ihrm hohen
    Gehalt an natürlichen Vitaminen, Mineralien und sonstigen wichtigen Nährelementen. Ein großer Teil
    der Nahrung sollte aus Frischkost aller Art bestehen. Tiefgekühlte Nahrungsmittel sind den Konserven
    vorzuziehen. Konservennahrung weitgehendst einschränken.

 

Gute, frische und möglichst unbelastete Lebensmittel sind in jeder Hinsicht allem anderen vorzuziehen. Ob in fester
Form oder zum Teil flüssig, das sei jedem selbst überlassen. Auch reichliches trinken von möglichst gutem Wasser
ist eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit unseren Körper im Fluss und Ausgleich zu halten.

Die nachfolgende DVD gibt Ihnen einen guten Anstoss, die eigenen Ernährungsgewohnheiten einmal selbstkritisch
zu betrachten. Mit einer Umstellung auf richtige Ernährung würde dann das eine oder andere Zipperlein vielleicht
sogar komplett verschwinden.

   ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~  ~

Leider ist es in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, die von uns so dringend benötigte Energie auschließlich
aus Lebensmittel zu ziehen – doch es gibt immer Mittel und Wege – treten Sie doch gerne mit uns in “KONTAKT

~


~